Angebote zu "Mein" (14 Treffer)

Mein Buggy-Bilderwörterbuch - Unterwegs
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Das Bilderwörterbuch aus dem Carlsen Verlag ist perfekt für kleine Entdecker. Ideal für unterwegs dank stabilem Buggy-Band! ab 12 Monaten geeignet Hardcover mit Buggy-Band 14 Seiten deutschsprachig Ob im Buggy, Auto, Bus oder Zug ... Dieses kleine Pappbilderbuch kann überall mit dabei sein. Wer kann Dinge, die unterwegs begegnen, im Buch wiederentdecken und kennt schon ihren Namen? Mit stabilem Buggy-Band.

Anbieter: baby-walz
Stand: 10.04.2020
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Babysitter, 38259
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Hallo liebe Eltern und liebe Kinder, Mein Name ist Jenny und ich komme aus Salzgitter Ringelheim. Einen Führerschein besitze ich leider nicht, aber ich bin gut mit dem Zug oder dem Bus mobil. Ich habe bereits Erfahrungen in der Betreuung von Babys, Kleinkindern und Schulkindern. (Auch habe ich schon auf drei Kinder gleichzeitig aufgepasst. Das wäre also kein Problem.) Außerdem habe ich einen Erste Hilfe Kurs besucht. Ab April werde ich die Volkshochschule besuchen. Um etwa 13:45, könnte ich dann Ihre Kinder betreuen. Am Wochenende oder in den Ferien, bin ich zeitlich sehr flexibel. Da könnte ich also zu allen Zeiten, wo Sie mich brauchen. Auch die Aufgaben im Haushalt oder Essen zubereiten, könnte ich übernehmen. Ich würde mich sehr freuen Sie und Ihr Kind / Ihre Kinder kennenzulernen. Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen, Jennifer Lea P.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 10.04.2020
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Seltmann Weiden Compact Kinder-Satz 3-teilig Fl...
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Gleich drei mal Flinke Flitzer! Entspannte Frühstücksflocken auf der LKW-Ladefläche, ein lustiges Sandwich auf dem Feuerwehrauto oder ein rasanter Kakao im Cabrio: dieses Set hat für jede Leckerei den passenden fahrenden Untersatz aus Seltmann-Weiden-Porzellan und dazu passende, freundliche Begleiter aus dem Tierreich.Dieses Porzellan-Set für 1 Kind enthält:1 x Compact Frühstücksteller 19 cm Fahne Flinke Flitzer1 x Compact Schüssel rund 16 cm Flinke Flitzer1 x Compact Becher mit Henkel 0,25 l Flinke FlitzerOb mit Zug, Helikopter, Cabrio, Bus, Feuerwehrwagen, Boot, LKW oder zu Fuß: die Flinken Flitzer auf den Compact-Geschirrstücken sind nicht nur die schnellsten, sondern auch die lustigsten Tiere, die im Bereich Kinderporzellan unterwegs sind. Mit viel Elan eilen sie ihrem Ziel entgegen, und hinterlassen auf ihrem Weg nichts anderes als gute Laune und viel Kinderlachen!Tierisch heiteres Porzellan - dank der schlichten, runden Gestaltung der Form Compact optimal und einfach für Kinderhände zu greifen.

Anbieter: seltmann-shop
Stand: 10.04.2020
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Buch - Mein erstes Sachen suchen: Meine Fahrzeuge
4,99 € *
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- Benennen der Suchbilder unterstützt den Spracherwerb- Extra dicke, stabile Seiten für kleine Kinderhände- Klare Bildsprache durch plakative IllustrationenViele beliebte Fahrzeuge wie das Familienauto, der Bagger, das Müllauto oder der Zug können Kinder ab 12 Monaten hier entdecken. Kleine Vignetten am Bildrand laden zusätzlich zum allerersten Benennen und Finden im Bild ein. So macht Sprechen lernen Spaß! Durch extra dicke Seiten ist das Buch stabil und langlebig. Das Buch hat ein kleines Format, sodass auch Babys es schon gut halten und betrachten können.Die Pappbilderbücher aus der Kleinkindreihe "Mein erstes Sachen Suchen" im extra handlichen Format sind der ideale Einstieg in die beliebte "Sachen suchen"-Welt. Auf jeder Doppelseite können die Kleinen ab 12 Monaten Vignetten benennen und in bekannten Situationen im Bild wiedererkennen. So wird der Spracherwerb optimal unterstützt. Die Seiten sind extra dick und damit stabil. So können schon kleine Kinderhände diese leicht umblättern, um auf jeder Seite etwas Neues zu entdecken.In diesem Buch dreht sich alles um das beliebte Thema Fahrzeuge: Schon auf dem Umschlag fährt die Mama mit dem roten Wagen aus der Garage. Im Inhalt kann man dem Betonmischer bei der Arbeit auf der Baustelle zusehen und entdecken, wie die Bäuerin die Äpfel mit dem Traktor transportiert. Ein Müllwagen rumpelt laut durch die Wohngegend und der blaue Bus hält an der Haltestelle, um seine Fahrgäste aus- und einsteigen zu lassen. Ein gelber Bagger gräbt die Erde auf, damit schwere Rohre verlegt werden können. Und im Bahnhof fährt ein ICE ein.Die jeweils passenden Suchbilder laden zusätzlich zum Benennen und Wiederfinden im Bild ein. Damit fällt Sprechen lernen leicht!Grimm, SandraSandra Grimm wurde 1974 in Norddeutschland geboren. Nach der Schule hat der Wind sie ein Jahr mit sich nach Frankreich gezogen. Danach hat sie sich in verschiedene deutsche Städte wehen lassen, um Diplompädagogin zu werden und in einem Kinderbuchverlag zu arbeiten. Inzwischen hat der Wind sie zurück in den Norden geholt, wo sie in ihrem Büro im Dachgeschoss arbeitet. Das ländliche Leben umgibt sie mit niedlichen Tieren, skurrilen Nachbarn, putzigen Familien, mancherlei Fahrzeugen, kuriosen Bekannten und quicklebendigen Söhnen. So hat sie tausendundeine Anregungen für neue Geschichten und Reime. Über zweihundert kleine und große Bücher hat sie schon veröffentlicht, die sich in ihrem Dachgeschoss in den Regalen drängeln. Und ein weiteres Regal wartet bereits auf neue Abenteuer für neugierige Leser ...

Anbieter: myToys
Stand: 10.04.2020
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DICOTA Secret 4-Way for iPhone xr »verhindern d...
Beliebt
19,51 € *
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Smartphones sind aufgrund des mobilen Arbeitens immer beliebter geworden. An öffentlichen Orten lassen sich die Daten auf dem Display nur schwer vor Blicken Dritter schützen. DICOTA hat die Lösung für Sie! Die Secret 4-Way ist eine hocheffektive Schutzfolie für Ihr Display, die persönliche und vertrauliche Daten vor neugierigen Blicken schützt. Dank einer Silikonschicht haftet die Folie vollflächig direkt auf Ihrem Display. Die Secret 4-Way Blickschutzfolie verhindert nicht nur ungewollte Blicke auf Ihr Display, sondern schützt auch gegen Kratzer. Hohe mechanische Belastbarkeit und leichte Entfernbarkeit sind weitere Merkmale dieses Produktes. Durch die 4-Wege Technologie ist das Display von allen vier Seiten gegen Einsicht geschützt: links/rechts und oben/unten. Eine handliche und effektive Methode den Blick auf Ihre Daten nur für Sie zu ermöglichen. Ideal für den Einsatz im Hotel, Bus, Zug oder Flugzeug. ◾Blue Light Reduction ◾Touchfähig ◾Reduzierung von Reflexionen und Fingerabdrücken ◾Jederzeit klare Sicht und hohe Farbtreue ◾Hohe mechanische Belastbarkeit ◾Leichte und blasenfreie Montage ◾Entfernen ohne jegliche Rückstände ◾Silikonschicht auf der Rückseite dadurch vollflächig klebend Details: Filtertyp: Secret 4-Way, Produktabmessungen (mm): 74 x 148 x 0.42 mm,

Anbieter: OTTO
Stand: 10.04.2020
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Tage und Werke
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2013 feierte Peter Handke, im Stillen und allein, sein Berufsjubiläum: Im Juni 1963 hatte er die Gewissheit, "das Schreiben, Aufschreiben, Verknüpfen, Unverknüpftlassen ist mein möglicher Beruf." Zum Dasein als Schriftsteller gehört notwendigerweise eine Existenz als Leser. Und über das Gelesene schreibt er dann in der Regel: Solches Wechseln zwischen den Positionen ist Peter Handke, wie seine Essay-Bände seit "Ich bin ein Bewohner des Elfenbeinturms" aus dem Jahre 1972 belegen, zur lieben Gewohnheit geworden. Der vorliegende Band versammelt Texte ausschließlich zur Literatur, also Begleitschreiben zu Autoren und ihren Büchern.Doch unter der Hand verwandeln sich bei Peter Handke die Schreiben zu einem Buch in eine Erzählung. Das geht dann so: " Gestern, am Sonntagabend, ist mir eine besondere Schönheit 'begegnet', nicht 'angekommen', wie NOFRETETE, sondern mir begegnend als Schönheit zugleich mich bewegend: Da stieg ich auf gut Glück in den Vorortzug nach Versailles, und mit mir im ziemlich leeren Abteil, da und dort, saßen drei eher junge Männer. Und sie alle drei lasen. Und sie lasen ein jeder ein Buch, und es war das jeweils ein ernstes Buch - es war, Schönheit der Bücher wie der drei Leser, offenbar die alte, die "ernste", die ewig neue Literatur. Und es wurde so im Waggon Raum, wie selten ein Raum. Und als ich gegen Mitternacht zurückkam mit einem anderen Zug, da saß, gelehnt an die Bahnhofsmauer hier, noch ein so leuchtend ernster Leser, wartend auf den letzten Bus in die Garnison oben auf dem Plateau von Villacoublay. Und so grüße ich alle Euch ernsten Leser zum 'Schreiben als Wiederentdeckung'."

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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DICOTA Secret 4-Way for iPhone xr »verhindern d...
Unser Tipp
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Smartphones sind aufgrund des mobilen Arbeitens immer beliebter geworden. An öffentlichen Orten lassen sich die Daten auf dem Display nur schwer vor Blicken Dritter schützen. DICOTA hat die Lösung für Sie! Die Secret 4-Way ist eine hocheffektive Schutzfolie für Ihr Display, die persönliche und vertrauliche Daten vor neugierigen Blicken schützt. Dank einer Silikonschicht haftet die Folie vollflächig direkt auf Ihrem Display. Die Secret 4-Way Blickschutzfolie verhindert nicht nur ungewollte Blicke auf Ihr Display, sondern schützt auch gegen Kratzer. Hohe mechanische Belastbarkeit und leichte Entfernbarkeit sind weitere Merkmale dieses Produktes. Durch die 4-Wege Technologie ist das Display von allen vier Seiten gegen Einsicht geschützt: links/rechts und oben/unten. Eine handliche und effektive Methode den Blick auf Ihre Daten nur für Sie zu ermöglichen. Ideal für den Einsatz im Hotel, Bus, Zug oder Flugzeug. ◾Blue Light Reduction ◾Touchfähig ◾Reduzierung von Reflexionen und Fingerabdrücken ◾Jederzeit klare Sicht und hohe Farbtreue ◾Hohe mechanische Belastbarkeit ◾Leichte und blasenfreie Montage ◾Entfernen ohne jegliche Rückstände ◾Silikonschicht auf der Rückseite dadurch vollflächig klebend Details: Filtertyp: Secret 4-Way, Produktabmessungen (mm): 74 x 148 x 0.42 mm,

Anbieter: OTTO
Stand: 10.04.2020
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Tage und Werke
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2013 feierte Peter Handke, im Stillen und allein, sein Berufsjubiläum: Im Juni 1963 hatte er die Gewissheit, "das Schreiben, Aufschreiben, Verknüpfen, Unverknüpftlassen ist mein möglicher Beruf." Zum Dasein als Schriftsteller gehört notwendigerweise eine Existenz als Leser. Und über das Gelesene schreibt er dann in der Regel: Solches Wechseln zwischen den Positionen ist Peter Handke, wie seine Essay-Bände seit "Ich bin ein Bewohner des Elfenbeinturms" aus dem Jahre 1972 belegen, zur lieben Gewohnheit geworden. Der vorliegende Band versammelt Texte ausschließlich zur Literatur, also Begleitschreiben zu Autoren und ihren Büchern.Doch unter der Hand verwandeln sich bei Peter Handke die Schreiben zu einem Buch in eine Erzählung. Das geht dann so: " Gestern, am Sonntagabend, ist mir eine besondere Schönheit 'begegnet', nicht 'angekommen', wie NOFRETETE, sondern mir begegnend als Schönheit zugleich mich bewegend: Da stieg ich auf gut Glück in den Vorortzug nach Versailles, und mit mir im ziemlich leeren Abteil, da und dort, saßen drei eher junge Männer. Und sie alle drei lasen. Und sie lasen ein jeder ein Buch, und es war das jeweils ein ernstes Buch - es war, Schönheit der Bücher wie der drei Leser, offenbar die alte, die "ernste", die ewig neue Literatur. Und es wurde so im Waggon Raum, wie selten ein Raum. Und als ich gegen Mitternacht zurückkam mit einem anderen Zug, da saß, gelehnt an die Bahnhofsmauer hier, noch ein so leuchtend ernster Leser, wartend auf den letzten Bus in die Garnison oben auf dem Plateau von Villacoublay. Und so grüße ich alle Euch ernsten Leser zum 'Schreiben als Wiederentdeckung'."

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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2013 feierte Peter Handke, im Stillen und allein, sein Berufsjubiläum: Im Juni 1963 hatte er die Gewissheit, "das Schreiben, Aufschreiben, Verknüpfen, Unverknüpftlassen ist mein möglicher Beruf." Zum Dasein als Schriftsteller gehört notwendigerweise eine Existenz als Leser. Und über das Gelesene schreibt er dann in der Regel: Solches Wechseln zwischen den Positionen ist Peter Handke, wie seine Essay-Bände seit "Ich bin ein Bewohner des Elfenbeinturms" aus dem Jahre 1972 belegen, zur lieben Gewohnheit geworden. Der vorliegende Band versammelt Texte ausschließlich zur Literatur, also Begleitschreiben zu Autoren und ihren Büchern.Doch unter der Hand verwandeln sich bei Peter Handke die Schreiben zu einem Buch in eine Erzählung. Das geht dann so: " Gestern, am Sonntagabend, ist mir eine besondere Schönheit 'begegnet', nicht 'angekommen', wie NOFRETETE, sondern mir begegnend als Schönheit zugleich mich bewegend: Da stieg ich auf gut Glück in den Vorortzug nach Versailles, und mit mir im ziemlich leeren Abteil, da und dort, saßen drei eher junge Männer. Und sie alle drei lasen. Und sie lasen ein jeder ein Buch, und es war das jeweils ein ernstes Buch - es war, Schönheit der Bücher wie der drei Leser, offenbar die alte, die "ernste", die ewig neue Literatur. Und es wurde so im Waggon Raum, wie selten ein Raum. Und als ich gegen Mitternacht zurückkam mit einem anderen Zug, da saß, gelehnt an die Bahnhofsmauer hier, noch ein so leuchtend ernster Leser, wartend auf den letzten Bus in die Garnison oben auf dem Plateau von Villacoublay. Und so grüße ich alle Euch ernsten Leser zum 'Schreiben als Wiederentdeckung'."

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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2013 feierte Peter Handke, im Stillen und allein, sein Berufsjubiläum: Im Juni 1963 hatte er die Gewissheit, »das Schreiben, Aufschreiben, Verknüpfen, Unverknüpftlassen ist mein möglicher Beruf.« Zum Dasein als Schriftsteller gehört notwendigerweise eine Existenz als Leser. Und über das Gelesene schreibt er dann in der Regel: Solches Wechseln zwischen den Positionen ist Peter Handke, wie seine Essay-Bände seit »Ich bin ein Bewohner des Elfenbeinturms« aus dem Jahre 1972 belegen, zur lieben Gewohnheit geworden. Der vorliegende Band versammelt Texte ausschliesslich zur Literatur, also Begleitschreiben zu Autoren und ihren Büchern. Doch unter der Hand verwandeln sich bei Peter Handke die Schreiben zu einem Buch in eine Erzählung. Das geht dann so: » Gestern, am Sonntagabend, ist mir eine besondere Schönheit ›begegnet‹, nicht ›angekommen‹, wie NOFRETETE, sondern mir begegnend als Schönheit zugleich mich bewegend: Da stieg ich auf gut Glück in den Vorortzug nach Versailles, und mit mir im ziemlich leeren Abteil, da und dort, sassen drei eher junge Männer. Und sie alle drei lasen. Und sie lasen ein jeder ein Buch, und es war das jeweils ein ernstes Buch – es war, Schönheit der Bücher wie der drei Leser, offenbar die alte, die »ernste«, die ewig neue Literatur. Und es wurde so im Waggon Raum, wie selten ein Raum. Und als ich gegen Mitternacht zurückkam mit einem anderen Zug, da sass, gelehnt an die Bahnhofsmauer hier, noch ein so leuchtend ernster Leser, wartend auf den letzten Bus in die Garnison oben auf dem Plateau von Villacoublay. Und so grüsse ich alle Euch ernsten Leser zum ›Schreiben als Wiederentdeckung‹.«

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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2013 feierte Peter Handke, im Stillen und allein, sein Berufsjubiläum: Im Juni 1963 hatte er die Gewissheit, »das Schreiben, Aufschreiben, Verknüpfen, Unverknüpftlassen ist mein möglicher Beruf.« Zum Dasein als Schriftsteller gehört notwendigerweise eine Existenz als Leser. Und über das Gelesene schreibt er dann in der Regel: Solches Wechseln zwischen den Positionen ist Peter Handke, wie seine Essay-Bände seit »Ich bin ein Bewohner des Elfenbeinturms« aus dem Jahre 1972 belegen, zur lieben Gewohnheit geworden. Der vorliegende Band versammelt Texte ausschliesslich zur Literatur, also Begleitschreiben zu Autoren und ihren Büchern. Doch unter der Hand verwandeln sich bei Peter Handke die Schreiben zu einem Buch in eine Erzählung. Das geht dann so: » Gestern, am Sonntagabend, ist mir eine besondere Schönheit >begegnet<, nicht >angekommen<, wie NOFRETETE, sondern mir begegnend als Schönheit zugleich mich bewegend: Da stieg ich auf gut Glück in den Vorortzug nach Versailles, und mit mir im ziemlich leeren Abteil, da und dort, sassen drei eher junge Männer. Und sie alle drei lasen. Und sie lasen ein jeder ein Buch, und es war das jeweils ein ernstes Buch - es war, Schönheit der Bücher wie der drei Leser, offenbar die alte, die »ernste«, die ewig neue Literatur. Und es wurde so im Waggon Raum, wie selten ein Raum. Und als ich gegen Mitternacht zurückkam mit einem anderen Zug, da sass, gelehnt an die Bahnhofsmauer hier, noch ein so leuchtend ernster Leser, wartend auf den letzten Bus in die Garnison oben auf dem Plateau von Villacoublay. Und so grüsse ich alle Euch ernsten Leser zum >Schreiben als Wiederentdeckung<.«

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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2013 feierte Peter Handke, im Stillen und allein, sein Berufsjubiläum: Im Juni 1963 hatte er die Gewissheit, »das Schreiben, Aufschreiben, Verknüpfen, Unverknüpftlassen ist mein möglicher Beruf.« Zum Dasein als Schriftsteller gehört notwendigerweise eine Existenz als Leser. Und über das Gelesene schreibt er dann in der Regel: Solches Wechseln zwischen den Positionen ist Peter Handke, wie seine Essay-Bände seit »Ich bin ein Bewohner des Elfenbeinturms« aus dem Jahre 1972 belegen, zur lieben Gewohnheit geworden. Der vorliegende Band versammelt Texte ausschließlich zur Literatur, also Begleitschreiben zu Autoren und ihren Büchern. Doch unter der Hand verwandeln sich bei Peter Handke die Schreiben zu einem Buch in eine Erzählung. Das geht dann so: » Gestern, am Sonntagabend, ist mir eine besondere Schönheit ›begegnet‹, nicht ›angekommen‹, wie NOFRETETE, sondern mir begegnend als Schönheit zugleich mich bewegend: Da stieg ich auf gut Glück in den Vorortzug nach Versailles, und mit mir im ziemlich leeren Abteil, da und dort, saßen drei eher junge Männer. Und sie alle drei lasen. Und sie lasen ein jeder ein Buch, und es war das jeweils ein ernstes Buch – es war, Schönheit der Bücher wie der drei Leser, offenbar die alte, die »ernste«, die ewig neue Literatur. Und es wurde so im Waggon Raum, wie selten ein Raum. Und als ich gegen Mitternacht zurückkam mit einem anderen Zug, da saß, gelehnt an die Bahnhofsmauer hier, noch ein so leuchtend ernster Leser, wartend auf den letzten Bus in die Garnison oben auf dem Plateau von Villacoublay. Und so grüße ich alle Euch ernsten Leser zum ›Schreiben als Wiederentdeckung‹.«

Anbieter: Thalia AT
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2013 feierte Peter Handke, im Stillen und allein, sein Berufsjubiläum: Im Juni 1963 hatte er die Gewissheit, »das Schreiben, Aufschreiben, Verknüpfen, Unverknüpftlassen ist mein möglicher Beruf.« Zum Dasein als Schriftsteller gehört notwendigerweise eine Existenz als Leser. Und über das Gelesene schreibt er dann in der Regel: Solches Wechseln zwischen den Positionen ist Peter Handke, wie seine Essay-Bände seit »Ich bin ein Bewohner des Elfenbeinturms« aus dem Jahre 1972 belegen, zur lieben Gewohnheit geworden. Der vorliegende Band versammelt Texte ausschließlich zur Literatur, also Begleitschreiben zu Autoren und ihren Büchern. Doch unter der Hand verwandeln sich bei Peter Handke die Schreiben zu einem Buch in eine Erzählung. Das geht dann so: » Gestern, am Sonntagabend, ist mir eine besondere Schönheit >begegnet<, nicht >angekommen<, wie NOFRETETE, sondern mir begegnend als Schönheit zugleich mich bewegend: Da stieg ich auf gut Glück in den Vorortzug nach Versailles, und mit mir im ziemlich leeren Abteil, da und dort, saßen drei eher junge Männer. Und sie alle drei lasen. Und sie lasen ein jeder ein Buch, und es war das jeweils ein ernstes Buch - es war, Schönheit der Bücher wie der drei Leser, offenbar die alte, die »ernste«, die ewig neue Literatur. Und es wurde so im Waggon Raum, wie selten ein Raum. Und als ich gegen Mitternacht zurückkam mit einem anderen Zug, da saß, gelehnt an die Bahnhofsmauer hier, noch ein so leuchtend ernster Leser, wartend auf den letzten Bus in die Garnison oben auf dem Plateau von Villacoublay. Und so grüße ich alle Euch ernsten Leser zum >Schreiben als Wiederentdeckung<.«

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